Mevert-Karriere-hstorie

Historie

Mevert Maschinenbau – Präzision & Qualität seit 1966

1. April 1966

Der frisch ernannte Maschinenbaumeister Fritz Mevert gründete die Firma Fritz Mevert Maschinenschlosserei in Lauenhagen.

Erste Maschine: Präzisionsdrehmaschine VDF Typ V3 der Firma Heidenreich & Harbeck

Erste Kunden: Firma Witte & Sohn, sowie Heye Glas

Erste Mitarbeiter: Helmut Scheel (Fräser) und Jürgen Runge (Dreher)

1972

Erster Anbau zur Erweiterung der Werkstatt

Ende 1970er

Frühe Investition in CNC-Technik, sowohl im Fräs- als auch im Drehbereich.

Durch die enorm gesteigerte Produktivität wurden schnell räumliche Grenzen erreicht.

1984

Bei einem weiteren Anbau entstand eine Werkhalle mit Brückenkran, Büro- und Aufenthaltsräumen.

Der Platz wurde genutzt für die bis dahin größte Maschinenanschaffung:
Eine Universalfräsmaschine der Firma SHW mit 2 m Verfahrweg.

1990

Bis dahin größter und auch letzter möglicher Anbau am Standort Lauenhagen.

2001

Umfirmierung zur Mevert Maschinenbau GmbH & Co. KG

2005/2006

Entwicklung eines eigenen Produktes: Ein nachlaufendes Schleifaggregat für eine Schienenfräsmaschine. Abnehmer war die Firma Schweerbau aus Stadthagen.

Als Partner für Elektrik und Steuerung konnten wir seitdem die Firma Bredemeyer Steuerungs- und Schaltanlagen GmbH aus Minden gewinnen.

2007

Gründung einer eigenen Konstruktionsabteilung

Entwicklung eines neuen Produktes: Der Drehhobel. Von nun an können Schienen mit einer geometrisch bestimmten Schneide bearbeitet werden, ohne dass eine Nachbearbeitung erforderlich ist.

Weiter noch: Es ist die erste eigenständig arbeitende Maschine zur Bearbeitung von Weichen.

2010

Erwerb des Standorts Stadthagen, ehemals Spedition Bruns.

Ausbau der Infrastruktur, unter anderem durch Gleisanschlüsse.

2015

Neue Entwicklung: Der HSM. Er setzt neue Maßstäbe an Leistungsstärke und Qualität. Mit vier der größten je gebauten tauschbaren Fräsrädern und zwei Bandschleifaggregaten können in einer Stunde bei einer Gesamtleistung von 480 kW und einer Bestückung von 2880 Wendeschneidplatten mehr als 1,5 Tonnen Material zerspant werden.